CrawlVerity
Audit-Engine für Webseiten: technische SEO, Struktur, Onpage und Barrierefreiheit. „Measured, not guessed.“
CrawlVerity crawlt eine Webseite, misst Seiten und Ressourcen und wertet sie mit einem Regelkatalog aus. Der Leitgedanke steht im Claim: Measured, not guessed. Was sich nicht messen lässt, wird als Messlücke ausgewiesen und taucht weder als Fund noch als „bestanden“ auf.
Am Anfang stand ein vorhandener Prototyp. Bei der Prüfung am 6. Oktober 2026 stellte sich heraus, dass 266 Regeln nur Platzhalter waren, die immer „bestanden“ meldeten. Ich habe sie gestrichen, die Engine repariert und das Projekt umbenannt. Nach der Reparatur gab es 275 registrierte Regeln, davon 268 vollständig und 7 teilweise implementiert.
Die Anwendung ist nicht öffentlich erreichbar. Wer sie nutzen könnte oder ob sie veröffentlicht wird, ist nicht entschieden.
Funktionen
- Crawl mit einstellbarem Limit, Abruf von robots.txt und Sitemaps, Prüfung von DNS und TLS
- 275 Regeln, unter anderem zu Indexierung, URL-Struktur, Metadaten, Überschriften, Inhalt und internen Links
- Messung im echten Browser (Chromium) und Barrierefreiheitsprüfung mit axe
- Score, Abdeckung und Konfidenz werden berechnet und mit der Rechnung angezeigt
- Jeder Fund trägt seinen Messbeleg bis in Oberfläche, JSON und CSV
- Regelzahlen kommen live aus der Regel-Registry und nicht aus einem Text
Technik
TypeScript, Node.js mit Express, React 19, Vite, Tailwind CSS 4, Cheerio zum Parsen, Chromium und axe für Messungen, Crawler mit Schutz gegen Zugriffe auf interne Adressen (SSRF), auch bei Weiterleitungen, Keine Verbindungen des Browsers zu Dritten, keine externen Schriften, Container ohne Root-Rechte, mit schreibgeschütztem Dateisystem, Stand 6. Oktober 2026: Version 0.3.0, 2.345 Tests bestanden
Lizenz
noch nicht festgelegt