Selfhosting
Was Selfhosting bringt
Du entscheidest, welche Software läuft, wo die Daten liegen und wer Zugriff hat. Du bist nicht an die Preis- und Funktionsänderungen eines Anbieters gebunden.
Was es kostet
Updates, Backups, Monitoring und Sicherheit sind deine Aufgabe. Fällt dein Server aus, hilft kein Support-Ticket. Wer das nicht leisten will oder kann, ist mit einem vertrauenswürdigen Anbieter besser bedient. Dazwischen liegt viel: gemietete Server, Managed Hosting bei europäischen Anbietern, gemeinschaftlich betriebene Dienste.
Ein sinnvoller Anfang
Fang mit einem Dienst an, dessen Ausfall dich nicht ruiniert, und lern daran, wie Updates und Backups wirklich laufen. Erst dann wächst die Liste.
Quellen
- Studio für freie Technik – Self-Hosting und Infrastrukturpraxis ↗, Christin Löhner, abgerufen am 2026-10-13. Quellenart: sekundär. Prüfstatus: Text gelesen.